Historienspiel „Jan und Griet – su wie et en ech jewesen es !“ – Episode II

Plakat_Jan_Griet

Im Museum der Stadt Bergheim wird in diesen Tagen gesungen, gerappt und getanzt.

Die Proben zu dem im letzten Jahr erstmals aufgeführten
Historienspiel haben wieder begonnen. Mit viel Freude wurde fleißig
recherchiert und ein neuer Text um die Liebesgeschichte geschrieben.

Die Hauptakteure, Jan (Markus Potes), Griet (Astrid Machuj), der Freiherr Raitz von Frentz (Walter Pott) und dieTorwächter (Heino Gerresheim, Peter Orlowski) reisen wieder ins „Reich der Toten“. So heißt die Quelle, mit der Machuj im Jahr 2012 bewies, dass die Quadrather Sage einhundert Jahre älter ist als die Kölner Überlieferung, das Gedicht von Carl Cramer.

Der Titel der Quelle ist Programm, denn den Zuschauer erwartet eine Zeitreise durch die Jahrhunderte, entsprechend Griets Aussage: „Hier, em Rich d’r Duude, künne m’r maache, wat m’r welle. Noh uns krieht keine Hahn mieh!“

So treffen Jan und Griet dieses Mal, anlässlich des Römerjahres, auch einen waschechten römischen Zenturio.

Dank vieler Mitstreiter aus den Reihen der KG Torwache, dem Verein Museum der Stadt Bergheim, dem Verein für Geschichte und Heimatkunde Quadrath-Ichendorf und dem Bergheimer Geschichtsverein, können wir Ihnen zeigen, was sich auf den Feldern zwischen Quadrath-Ichendorf  und Bergheim tatsächlich zugetragen hat.

Wir laden Sie herzlich ein zum
Historienspiel „Jan und Griet – su, wie et en ech jewese es!“

am Samstag, den 06.12.2014, 16:00 Uhr  zur Erftmühle nach Quadrath-Ichendorf oder
am Sonntag, den 07.12.2014, 16:00 Uhr  vor der Georgskapelle in Bergheim. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Am 07.12.2014  gibt es anschließend in der Bergheimat (Hof hinter dem Museum) Glühwein und Brühwürstchen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

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