Die „Weiße Frau von Kenten“

Die weiße Frau von Kenten ist laut einer Sage ein Gespenst, das in bestimmten Nebelnächten durch Bergheim-Kenten, genauer gesagt, in der Nähe der Stelle, wo die alte Burg gestanden hat, wandelt.

 

Anläßlich des 900- jährigen Jubiläums hat der Museumsverein am 12.6.2015 ein Event unter dem  Motto „Die weiße Frau von Kenten“ veranstaltet. Drei „Moderatorinnen“ führten durch den Abend und brachten zunächst den vielen Besuchern im Museum die Geschichte Kentens näher. Immer wieder wurden Bilder gezeigt, die die Geschichte untermauerten. Man erfuhr, dass Josef Benninghaus die Geschichte der weißen Frau, einem ehemaligen Ritterfräulein, in Gedichtform verfasst hatte. Uwe Ulbrich trug es als Lied vor. Im Laufe des Abends wurde die Sage noch als Spiel aufgeführt. Elisabeth Kandziora spielte das reizende Ritterfräulein. Sie litt sehr unter ihrem Vater, wundervoll energisch präsentiert von Erich Müller. Die 7-köpfige Spielerschar wurde mit anhaltendem Applaus belohnt. Dann folgte der gemütliche Teil. Der Ortsbürgermeister von Kenten, Heinz Junggeburth, fragte an, ob man das Event nicht direkt in Kenten in einem größeren Saal aufführen könnte. Die Idee wurde freudig aufgenommen. Zur Zeit wird nach einem Termin gesucht.

 

Astrid 198

 

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